Viele kleine Menschen
an vielen kleinen Orten
die viele kleine Schritte tun
können das Gesicht der Welt verändern
 

21.12.09 FROHE WEIHNACHTEN UND EIN FROHES NEUES JAHR

     

 

Ser Humanos wünscht ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr!

Wir haben das Jahr mit der Ausarbeitung des Konzepts für das Arbeits- und Bildungszentrum für nachhaltige Entwicklung beendet und sind voller Motivation, dieses Vorhaben 2010 umzusetzen.

 

Wir laden Sie herzlich ein, unser Kleinstprojekt, das den ersten Baustein für Pueblo – Hogar Amor legen wird, kennenzulernen, indem Sie hier klicken.

 

SER HUMANOS - Projekt "PLAN DE REDISTRIBUCIÓN POBLACIONAL PARA FAMILIAS DE BARRIOS URBANO-MARGINALES: CONSTRUCCIÓN DE COMUNIDADES RURALES PRODUCTIVAS AUTOSUSTENTABLES"

PLAN DE REDISTRIBUCIÓN POBLACIONAL PARA FAMILIAS DE BARRIOS URBANO-MARGINALES: CONSTRUCCIÓN DE COMUNIDADES RURALES PRODUCTIVAS AUTOSUSTENTABLES Statt ihnen von oben herab eine reine Hilfsleistung anzubieten, soll das Projekt mit den Familien gemeinsam aufgebaut werden.  Diese Dorfgemeinschaft wird in einem dünn besiedelten Gebiet der Provinz Córdoba entstehen, wo sie sich an die natürlichen Gegebenheiten des Gebiets anpassen soll. So soll gleichzeitig zu einer besseren Verteilung der argentinischen Bevölkerung beigetragen werden.  

 

Es wird eine lokale Produktion aufgebaut, die u.a. aus Aktivitäten wie Viehzucht, Landwirtschaft, Obstanbau, Holzarbeiten, etc. besteht. Bei der Umsetzung des Projektes wird Wert auf die Verwendung alternativer, umweltschützender Technologien gelegt.

ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereins SER HUMANOS. Konkret geht es darum, mit Familien aus Elendsvierteln eine sich selbst finanzierende produktive Dorfgemeinschaft auf dem Land aufzubauen. Das Projekt wird in Córdoba, Argentinien in die Tat umgesetzt. Dort soll jungen, in Armut lebenden Familien, die Möglichkeit geboten werden, sich selbst ein menschenwürdiges Leben in einer gesunden sozialen Umgebung aufzubauen.    

In den Elendsvierteln fehlt den dort lebenden Menschen oft der Zugang zum Gesundheits- und Bildungssystem.  Meist gibt es keine ausreichende städtische Infrastruktur und die Ausgeschlossenheit steigert sich durch Unterernährung und Hunger bis ins Extreme.  Abgesehen davon haben die meisten Einwohner eines Elendsviertels keine geregelte Arbeit.

Diese Situation finden wir in einem an Naturschätzen reichen Land, das vielen Ländern als Nahrungsquelle dient. 

 

Selbstverständlich wirkt sich diese soziale Problematik stark auf das tägliche Leben der Bewohner aus und führt unter anderem auch zu einem Anstieg der Zahl der Elendsviertel.  

 

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige Dorfgemeinschaft auf dem Land mit Familien aufzubauen, die durch diese Situation stark betroffen sind. Ein neues Dorf aufzubauen.

 

“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.” (Erich Kästner)

 

Weitere wissenswerte Details finden Sie unter folgenden Links:

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