Viele kleine Menschen
an vielen kleinen Orten
die viele kleine Schritte tun
können das Gesicht der Welt verändern
 

Mitgliederstimmen

Rodrigo Zori Comba (Gründer) (ARG)
Eliana La Rossa (ARG)
Manuel Vazquez (AR)
María Angélica Rassino (AR)
Silvia Däberitz (DE)
Wiebke Scheffler (DE)

Rodrigo Zori Comba (Gründer) (ARG)

"Liebe Gott über allen Dingen und Deinen Nächsten wie Dich selbst." (Matthäus 22 ? 37,39) "Bitte und dir wird gegeben. Suche und du wirst finden. Klopfe an und es wird dir aufgetan." (Lucas 11-9) Dies sind Sätze, die mich und mein Leben geprägt haben. Die Umsetzung dieser schönen Worte unseres Herrn Jesus Christus und die Erfahrung, Verwandte bei ihrer Arbeit in den Elendsvierteln Córdobas zu helfen, haben mich dazu gebracht, in Córdoba und Leipzig Gruppen zu bilden, mit dem gemeinsamen Ziel, Familien aus den Elendsvierteln Córdobas herauszuholen. Diesen soll dabei ein menschenwürdiger Ort zum Leben gegeben werden und darauf aufbauend, Zugang zu Gesundheitsvorsorge, Bildung und allen weiteren notwendigen Mitteln, die sie für ihre individuelle und familiäre Entwicklung brauchen. So hat sich Anfang 2004 der gemeinnützige Verein Ser Humanos in Córdoba gegründet und Ende 2004 ser humanos e.V. in Leipzig. In der heutigen Welt wissen wir, dass einige wenige über das Leben der Mehrheit der Menschen bestimmen und dass das zu großen Ungerechtigkeiten unter den Menschen geführt hat. Viele Menschen wissen nicht, was Gesundheit, Bildung, Würde, ehrbare Arbeit und andere Grundvorraussetzungen für das Leben bedeuten. Unglaublicherweise existiert in den Industriestaaten die höchste Selbsmordrate. Das zeigt wohl, dass die Menschen hier nicht glücklich sind. Wir wollen mit unserer Arbeit dazu beitragen, auch diesen Menschen Freude zu geben, in dem wir ihnen helfen, sich darüber bewusst zu werden, dass Teilen viele Menschen glücklich machen kann und dass dieses Lebenseinstellung Freude bringen wird.

 

"Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben."
(Gotteslob 29, 6)

 

 

Hl. Franz von Assisi

Die nebenstehenden Texte sollen zeigen, dass es nicht unser Ziel ist, die Welt von heute auf morgen um jeden Preis zu verändern. Sie wollen zeigen, dass alle Mitglieder sich über mögliche Probleme und Schwierigkeiten bewusst sind, und dennoch oder vielleicht gerade deswegen bereit sind, Energie, Kraft und Zeit in dieses Projekt zu investieren um das zu ändern, was in ihrer Macht steht - zum Besseren.

 

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